Am Kulkwitzer See

Alles neu macht der Tagebau – Das Leipziger Neuseenland

Tiefe, dreckige, erdige Halden wie klaffende Wunden metertief. Daneben große erdige Hügel unbrauchbarer Erde. Riesengroße Industriemaschinen, die die Braunkohle aus den Tiefen zu Tage fördern. Dazwischen kaum Natur. So sah es vielerorten im Süden Leipzigs vor einigen Jahrzehnten aus. Mittlerweile sind die Wunden der Tagebaurestlöcher verschwunden und lassen dank deren Flutung neue Biotope und Erholungsgebiete entstehen. Das Leipziger Neuseenland entwickelt sich ähnlich, wie die Oberlausitzer Teichlandschaft von einem ehemaligen Tagebaugebiet zu einem Urlaubsgebiet.

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