Blick in den Langebrücker Saugarten

Naherholungsgebiet Dresdner Heide

Die Dresdner Heide ist ein Naherholungsgebiet im Nordosten von Dresden und eines der größten Stadtwälder Deutschlands. Zahlreiche Denkmäler, Naturdenkmale, sowie eine teilweise einmalige Flora und Fauna laden zu Erkundungen und Wanderungen ein.

Historisches Wegezeichen der Dresdner Heide

Historisches Wegezeichen der Dresdner Heide

Freizeitangebote wie Kletterwald und Waldbad laden am Rande der Heide zum Freizeitvertreib ein. Erkunden Sie das ehemals kurfürstliche Jagdrevier mit seiner einzigartiger Beschilderung aus historischen individuellen Wegzeichen quer durch die gesamte Heide. Die alphanumerischen Zeichen, die teilweise auch mit Symbolen verziert sind, findet man am Wegesrand, an Bäumen und weiteren Punkten.

Prießnitz-Wasserfall in der Dresdner Heide

Prießnitz-Wasserfall in der Dresdner Heide

Ebenso laden die zahlreichen Flüsse und Bäche wie die Prießnitz mit dem Prießnitzgrund und Prießnitzwasserfall sowie Teiche und Seen, wie der Silbersee oder Olterteich zu Wanderungen ein. Zahlreiche Schluchtwälder wachsen an den Tälern der Prießnitz. Niederungen und Lichtungen sorgen in der Heide für weitere Abwechslung.

Eine weitere Besonderheit der Heide sind die Verlorenen Wasser – kleine Bachläufe die im sandigen Boden der Heide versickern. Solche Versickerungen sind zum Beispiel im Fiedlergrund und Jungferngrund zu beobachten.

Saugartenmoor in der Dresdner Heide

Saugartenmoor in der Dresdner Heide

Naturdenkmal 700jährige Eichen im Sauerbusch

Naturdenkmal 700jährige Eichen im Sauerbusch

Im Landschaftsschutzgebiet der Dresdner Heide gibt es insgesamt 17 Naturdenkmäler, darunter die Rieseneichen, die Oltersteine und der Olterteich sowie der Prießnitz-Wasserfall. Das Saugartenmoor ist Dresdens einziges Moor und ein weiteres Naturdenkmal. Flachgräberfelder und Hügelgräber belegen eine frühe Siedlungstätigkeit in der Dresdener Heide und laden ebenso zu Erkundungen ein, wie die 4 Saugärten – ummauerte Gehege in denen Wildschweine für Hofjagden gehalten wurden.

Erkunden Sie die Dresdner Heide – Einige der Sehenswürdigkeiten sind nachfolgend vorgestellt und werden fortwährend ergänzt. Weitere Sehenswürdigkeiten und Wandermöglichkeiten in der Dresdner Heide sind in der Themenwelt Dresdner Heide zu finden.

 

 

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Dresdner Heide

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Saugartenmoor: 51.093200, 13.828654
Prießnitz-Wasserfall und Uferhänge: 51.112508, 13.801028
Dachsenberg: 51.105085, 13.861978
Die Rieseneichen \'Zwo Alte Eichen\': 51.136386, 13.819358
Lausaer Saugarten: 51.134070, 13.808913
Dresdner Saugarten: 51.091906, 13.826079
Langebrücker Saugarten: 51.117101, 13.845177
Liegauer Saugarten: 51.118583, 13.861731
Wettinsäule in der Dresdner Heide: 51.104960, 13.815066
Hofewiese in der Dresdner Heide: 51.110676, 13.832881
Heidefriedhof in Dresden: 51.103581, 13.708517
Erzberg: 51.098604, 13.859403
Ullersdorfer Stausee: 51.083968, 13.868802
Oltersteine und Olterteich: 51.109154, 13.730314
Kletterwald in der Dresdner Heide: 51.112515, 13.792517
Waldbad Weixdorf: 51.140462, 13.808096
Wildgehege im Albertpark: 51.068666, 13.791618
Napoleonschanze: 51.064985, 13.813205
Wolfshügel: 51.069768, 13.805025
König-Albert-Denkmal: 51.068673, 13.803120
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Saugartenmoor
Das einzige Moor der Dresdner Heide - das Saugartenmoor - lässt sich am besten über den Wanderparkplatz an der Haidemühle erreichen.
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Dachsenberg
Die mit 281m höchste Erhebung der Heide ist der Dachsenberg. Früher war dieser als Überwachungsstation des Ministerium für Staatsicherheit nicht zugänglich. Heute werden die Gebäude von der Naturschutzjugend Dresden genutzt.
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Die Rieseneichen 'Zwo Alte Eichen'
Am Ostrand des Sauerbuschs befinden sich zwei etwa 50m voneinander entfernte Rieseneichen, welche bereits 1679/ 89 als Zwo Alte Eichen erwähnt wurden.

Mit einem Stammumfang von sechs Meterns sind sie wahrscheinlich die ältesten Bäume der Dresdner Heide.

Einer der Bäume ist vor wenigen Jahren abgestorben.
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Lausaer Saugarten
In der Dresdner Heide bestanden vier Saugärten, um bis in die 1820er Jahre Wildschweine für höfische Jagden zu halten. Die Saugärten waren ummauert und enthielten ein kleines Gehöft.
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Langebrücker Saugarten
Der Langebrücker Saugarten ist der am besten erhaltene und größte der vier Saugärten. Er liegt etwa 500 Meter vom Rand der Ortschaft Langebrück entfernt.

Eine Steinmauer umzäunt einen Teil des Saugartens. Am Sternbrückenhübelweg wurde ein noch heute existierendes Steinhaus in der Mauer eingebaut, in dem Jagdgerätschaften gelagert werden konnten.
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Liegauer Saugarten
Nachdem der Dresdner Saugarten nicht mehr ausreichte, entstand im 18. Jahrhundert der ca. 1 Hektar große Alte Saugarten zwischen den Waldwegen „Kuhschwanz“ und „Unterringel“.

Dieses später Liegauer Saugarten genannte Wildgehege liegt südlich von Liegau-Augustusbad an der Stadtgrenze, jedoch noch auf Dresdner Gebiet. An die 1876 wieder beseitigte Anlage erinnert heute ein Gedenkstein mit einem kleinen Rastplatz sowie niedrige Mauerreste. (Quelle: wikipedia.de)
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Heidefriedhof in Dresden
Der Heidefriedhof in der Jungen Heide hat mehrere Gedankstätten für z.B. Opfer des Nationalsozialismus oder Kriegsarbeiter der Sowjetunion. Opfer der Luftangriffe auf Dresden liegen hier ebenso begraben wie berühmte Dresdner Persönlichkeiten.

Am Morgen des 13. Februars findet alljährlich die offizielle Feierstunde zum Gedenktag an die Luftangriffe auf Dresden.
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Erzberg
Erfolglose Bergbauversuche nach Gold und Silber bis ins 18 Jahrhundert führten zu verschiedenen Stollenbauten. Reste eines Stollens sind am Erzberg in der Nähe der Prießnitzbrücke zu finden.
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Ullersdorfer Stausee
In den Dreißiger Jahren entstand durch Aufstau des Haarweidebachs in der Nähe von Ullersdorf der kleine Heideteich.

Am Ufer des beliebten Ausflugsziels wurde 2009 eine Schutzhütte mit Tischen und Bänken aufgestellt.

Der Stausee ist über mehrere Wanderwege erreichbar.
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Oltersteine und Olterteich
Die Oltersteine und der nahegelegen Olterteich gehören zu den Naturdenkmalen im Bereich der Jungen Heide.

Die Oltersteine wurden durch die Eiszeit aus dem Niederlausitzer Braunkohlengebiet an ihren Platz transportiert.

Als einer der wenigen Teiche in der Heide ist der Olterteich ständig mit Wasser gefüllt.
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Kletterwald in der Dresdner Heide
Im alten Waldbad Klotzsche befindet sich Dresdens 1. Kletterwald, der von Anfang April bis Anfang November geöffnet ist.

Abenteuerlustige ab 5 Jahren können sich auf 8 Parcours in luftiger Höhe zwischen Bäumen austoben.

weitere Infos unter kletterwald-dresdner-heide.de
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Waldbad Weixdorf
Das Naturbad Waldbad Weixdorf befindet sich im Norder der Dresdner Heide und lädt zum Schwimmen und Erholen ein. Ein Bootausleih ist ebenfalls möglich.

Das Waldbad hat viele schattige Liegeflächen und ist über die Straßenbahnlinie 7 oder der S-Bahn zu erreichen.
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Wildgehege im Albertpark
Das  Tiergehege im Albertpark in Dresden lädt zu Tierbeobachtungen und Spaziergängen ein. Im Tierpark sind Rudel von Damhirschen und Mufflons beheimatet.

Ein Spielplatz rundet das Ausflugsziel ab, das insbesondere für Familien mit kleinen Kindern geeignet ist.
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Wettinsäule in der Dresdner Heide
Die Wettinsäule ist ein Denkmal im Prießnitzgrund nahe der Kannenhenkelbrücke. Sie ist als Obelisk ausgeführt und nach dem sächsischen Königshaus der Wettiner benannt. Dieses beging im Jahre 1889 anlässlich seines 800-jährigen Bestehens eine Jubelfeier, aus deren Anlass die Säule in Erinnerung daran aufgestellt wurde. (Quelle: wikipedia.de)
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Dresdner Saugarten
Angelegt als 0,4 Hektar großer Treybegarten um 1560, ist der Dresdner der älteste der Saugärten und war bis ins 18. Jahrhundert auch der einzige. Als Hauptausgangspunkt der Jagden fiel der Standort auf die Mitte der Dresdner Heide.

In diesem Zusammenhang entstand ein neues sternförmiges Wegenetz, in dessen Mittelpunkt er sich befindet. Die Zahlen 1 bis 8 auf der an diesem Ort aufgestellten Wegesäule symbolisieren jene acht von hier ausgehenden Sternflügel und werden als Alte Eins bis Alte Acht bezeichnet
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Hofewiese in der Dresdner Heide
Auf der früher durch Frondienste bewirtschafteten Hofewiese befand sich bis 2000 eine bewirtschaftete Gaststätte.

Die Wiese ist komplett von Wald umschlossen und ein beliebter Brunft- und Äsplatz für Reh- und Rotwild. Sie ist die größte unbewaldete Fläche der Heide.
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Napoleonschanze
Die Napoleonschanze wurde 1813 als Beobachtungsposten genutzt, wurde aber bereits 1758 während des Siebenjährigen Krieges von den Preußen im Kampf gegen Österreich aufgeworfen
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Wolfshügel
Der ehemalige Aussichtsturm  auf dem Wolfshügel aus dem Jahre 1886 war anfangs ein stählernes Aussichtsgerüst. 1912 wurder er durch einen 10 Meter hohen, steinernen Turm ersetzt und 1945 zersört
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König-Albert-Denkmal
Auf einer kleinen Lichtung nahe des Gutebornbachs befindet sich das aus Lausitzer Granit geformte Denkmal zu Ehren König Alberts von Sachsen, der hier oft weilte.
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Prießnitz-Wasserfall und Uferhänge

Der Priesnitzfall ist von der S-Bahn-Haltestelle über Wanderwege in der Dresdner Heide bequem zu erreichen. Unweit des Falls befindet sich eine Schutzhütte, die Puschquelle und die Königsbuche.

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Über Matthias

Als gebürtiger Vogtländer, der in Chemnitz zur Berufsschule ging, in Dresden studiert und lebt, ist mir Sachsen ans Herz gewachsen. Meine Begeisterung über die Sehenswürdigkeiten des Freisaats möchte ich gerne mit anderen teilen. Mehr über mich und den Blog erfahrt ihr auf der Über mich-Seite

4 Kommentare auf “Naherholungsgebiet Dresdner Heide

  1. Hallo, ich bin vor kurzem mit meiner Familie nach Dresden gezogen und nun wollen wir gern die Heide erkunden. Gibt es Wanderkarten von der Heide? Wenn ja wo?
    Gruß

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